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Wenn der Wind die Worte trägt


Garzetti macht uns mit seinem Band "Und die Häuser fallen nicht um" ein Geschenk in unserer schnelllebigen Zeit, wo wir kaum noch in der Lage sind innezuhalten, eine Kerze anzuzünden, nicht auf sakralem Boden, sondern zu Hause, in der Dämmerung eines hereinbrechenden Abends, nicht um jemandem zu gedenken oder einen zu preisen, sondern einfach deshalb, nur das sehen zu dürfen, was uns unmittelbar umgibt, damit das Ferne nicht an uns heranrücken kann, damit wir ganz bei uns bleiben können, um in den heraufziehenden Sternenhimmel zu blicken, damit das geschehen kann, wovon Garzetti uns berichtet:

"Auf einmal ist alles weit weg | ist alles lange her. | Wer in den Himmel schaut, sagt man | habe eine Ahnung von der Zeit." (25)

Und diese Ahnung von dem, was Zeit sein könnte, hat viel mit der Sprache zu tun, mit dem Sprechen, der Bedeutung der Wörter, dem Suchen und Finden von Schrift, von Bildern und mit dem Wesen der Dichtung selbst. Ein wesentlicher Teil der Gedichte in Garzettis Buch beschäftigen sich mit dem, was Wörter in der Lage sind zu bewirken, sie können Wahrheiten aussprechen und lügen, Erkenntnisse hervorbringen und einen Menschen an einen Punkt bringen, an den er von alleine "nicht gekommen wäre" (48) und dann können sie noch "ehrlich wie Schnee" (44) sein.

Der Schnee spielt neben vielen anderen Erscheinungen eine große Rolle in Garzettis Gedichten seines Buches. Er tritt in vielfältigen Zusammenhängen zu Tage, manchmal ist er wie "eine Herde Schafe" (14), "ein stiller Gast" (15), der Hintergrund für "eine ausgestreute Partitur" (17). Der Schnee ist gefrorenes Wasser in seiner unmittelbaren Erscheinung, doch er ist auch ein Symbol für den Winter, er ist eine Fläche, in der sich etwas einschreiben kann – eine Amsel (58) zum Beispiel. Schnee bedeutet aber auch Kälte, gleichzeitig erhellt bei Mondschein der Schnee die Nacht. Schnee kann aber auch nur ein Vorbote sein, wenn einer sagt: "Morgen könnte es Schnee geben." (71) Dennoch ist Schnee zu allererst eine Naturerscheinung, denn nur im Zusammenhang, in dem er in einem Text erscheint, erhält er seinen Sinn, seine Bestimmung für uns.

Ähnliches gilt für die Art und Weise, wie Garzetti sich Erinnerungen zu Nutze macht. In einem Gedicht ist dem Großvater (21) einer "auf den Fersen", ohne dass der Verfolger Erwähnung findet. Doch durch die Kontextualisierung des Großvaters als "ein dürres Häufchen Laub", also seine Verwandlung in herbstliche Erscheinungsformen, macht klar, dass da etwas zu Ende geht, wie ich denke, das Sterben unmittelbar bevorsteht. Doch bei diesem Bild macht Garzetti nicht halt, sondern wendet sich einer Utopie zu, "auf den letzten Metern sozusagen" zeigt er uns, wofür es sich für den Großvater gelohnt hat, zu leben: Er will "noch einmal die Milchblumen sehen". Das indirekte Sprechen über die großen Themen wie Tod, Liebe, Freundschaft, Erinnerung und das stetige Ringen um eine Utopie, ist eine der großen Leistungen des Autors. Damit erfüllt er eine große Sehnsucht Ingeborg Bachmanns, die sie in ihren Frankfurter Vorlesungen wie folgt formulierte: "So ist die Literatur, obwohl und sogar weil sie immer ein Sammelsurium von Vergangenem und Vorgefundenem ist, immer das Erhoffte, das Erwünschte, das wir uns ausstatten aus dem Vorrat nach unserem Verlangen – so ist sie ein nach vorn geöffnetes Reich von unbekannten Grenzen."

Die Wörter, die Sprache dienen ihm in der Vermessung dieser Grenzen als eine Art Bindeglied, als ein Kommunikationsmittel zwischen den Erscheinungen der Welt und dem Chronisten dieser Erscheinungen. Alle Formen des persönlichen und unpersönlichen Sprechens über die Welt sind vorhanden: das Du, das Ich, das Wir, das unpersönliche "man". Immer aber schickt der Autor uns mit seinen Betrachtungen "kleine Nachrichten", die in Form von Kohlweißlingen vor dem Fenster schaukeln, die von draußen nach drinnen kommunizieren, während "das Herz" von drinnen nach draußen "klopft" (33). Die Kommunikation findet zwischen der Welt und dem lyrischen Ich statt und die Welt ist manchmal ein Tier, manchmal eine Kirsche, doch zumeist sind es Erscheinungen, die sich in der Welt zeigen.

Ich kenne mich nicht wirklich aus in der Theorie von Edmund Husserl, in der Philosophie der Phänomenologie, aber soviel denke ich, begriffen zu haben, dass Erkenntnisgewinn durch die unmittelbaren Erscheinungen möglich ist und deren formale Beschreibung unterscheidet sich nur in ihrer Art, wie sie mit den Erscheinungen umgehen. So gesehen ist Sascha Garzetti mit seinem Buch nahe an einer Phänomenologie der Welt. Vögel, Früchte, Landschaften, Wind, Sonne, Wetter und Wolken und auch der Schnee sind nichts anderes als Erscheinungen, die dem Beobachter zur formalen Beschreibung durch Sprache dienen, sie sind Grundlage seiner Dichtung und in dem er sie mit einander in Kommunikation treten lässt, macht er diese Erscheinungen nicht nur sichtbar, sondern er zeigt, wie sie in der Welt aufeinander wirken und dadurch indirekt, wie die Welt funktioniert, wie sich ihre Funktionsweise jenseits naturwissenschaftlicher Gesichtspunkte noch enthüllen kann, so sich jemand wie Garzetti darum bemüht sie zu sehen und zu beschreiben.

Anschaulich wird das in einem Gedicht über eine Großmutter, die nicht als Großmutter erscheint, sondern vermittels der Erscheinungen von denen sie umgeben wird.

"Großmutter legt sich den Rauch | wie ein Nest ins Haar || und plustert die Wangen auf | als säße ihr ein Spatzenpaar im Mund. || In der Glut vor ihrem Gesicht | vergehen die Jahre. || Ich sehe Großmutter | noch einmal am See stehen || mit geflochtenen Zöpfen | Augen wie funkelndes Wasser || sehe die Quitten, die Zwetschgen | glänzen, die nah am Ufer wachsen || und auf den Zweigen die Spatzen | die tschilpen, aber was?" (80)

Ihre Anwesenheit und die Bedeutung dieser Anwesenheit wird nicht sichtbar gemacht, in dem Garzetti die Großmutter beschreibt, sondern wie sie mit den Erscheinungen der Welt in Kommunikation tritt, steht oder mit ihnen verschmilzt, Teil von ihnen wird. Die Großmutter existiert eben nicht für sich, sondern dadurch, wie sie sich die Erscheinungen zunutze macht, um sichtbar zu werden, indem sie sich den Rauch wie ein Nest ins Haar legt, oder die Augen zum funkelnden Wasser des Sees werden.

Vieles in diesem Gedicht ist typisch für das Schreiben von Sascha Garzetti. Da ist die Erinnerung an einen Menschen – die Großmutter; an einen Ort – der See; dann sind da die Vögel – Spatzen und Früchte – Quitten und Zwetschgen. Da ist der Mund, aus dem die Sprache dringt, die nachrangig ist zu den Erscheinungen, denn an anderer Stelle heißt es:

"Fische ziehen darüber hinweg | ziehen durch mein Gesicht || verwischen den Gedanken | das Wort schon im Mund." (35)

Die Dinge, sind mächtiger als das Denken, sie sind die Voraussetzung für das Erzählen, für das Schreiben, ohne die Erscheinungen und damit die Welt, ist der Dichter verloren. Sprache ist daher in der Folge Kommunikation, mit der das lyrische Ich die Welt Wirklichkeit werden lässt, in dem es sie aufzeichnet, durch Sprache in Erscheinung tritt, über das bloße Sehen und Wahrnehmen hinaus. Erkenntnis ist ja nur durch die Formulierung der Erscheinungen im Denken, im Sprechen und für einen Dichter im Schreiben möglich, alles nicht Bearbeitete, Verarbeitete bleibt bloße Erscheinung, bloßes Bild ohne Erkenntnisgewinn, purer Glaube ohne Gewissheit.

Sascha Garzetti gibt mir die Gewissheit, dass Welterfahrung möglich ist. Er bietet mir seine Erkenntnisse an, die er mir durch die Beobachtungen und dichterische Verarbeitung der Welterscheinungen mitteilt, unaufdringlich, ohne spekulative Sprachexperimente, aber doch auf hohem sprachlichen Niveau, niemals in Gefahr geratend in die Banalität abzugleiten oder der Naturlyrik zu verfallen; ohne das sentimentale Sediment, das mancher Lyrik anhaftet; ohne der Verführung einer möglichen Verkitschung der Erinnerung zu erliegen und dabei auch noch den Klischees tunlichst aus dem Weg zu gehen, die sich oft aus der Beschreibung von Erscheinungen ergeben können. Er wahrt immer die Distanz zur Welt und kann sie doch durch seine Bilder aufheben. Niemals gerät er in Gefahr als lyrisches Ich, Teil der Erscheinungen zu werden und doch ist er sich ihrer Wirkung auf das lyrische Ich bewusst, denn selbst das lyrische Ich, kann, wie die Großmutter, ja nur durch das Beschreiben der von ihm beobachteten Erscheinungen sichtbar werden. So hängen das Innen und das Außen, wie schon von Hermann Hesse in vielen Texten beschrieben, als vita activa und vita passiva miteinander zusammen.

Dort, wo der Autor diese Zusammenhänge zwischen dem Innen und Außen sichtbar macht, wo die Großmutter "Pfandflaschen" zurücklässt und "über Eis" davongeht, das Einfache sich mit dem Traurigen mischt, lässt er mich nie im Stich, in meinem Versuch seine Sicht der Dinge verstehen zu wollen. Ich benötige keinen Codeschlüssel, um seine Werke zu entziffern. Er verheimlicht nichts, geht damit aber ein großes Risiko ein, denn das Einfache beinhaltet eben immer auch die Gefahr der Banalität. Das Einfache bei Garzetti hat aber Tiefgang und dieser zeigt sich in einer geschickten Montage der Einzelteile zu einem großen Ganzen.

Das große Ganze, aus dem die Erscheinungen hervortreten, sind bei Garzetti die Landschaft, die Natur, nicht sie Großstadt, die Technik oder abstrakte Vorstellungen vom Wesen der Welt. Ein Dorf ist dabei nur ein Orientierungspunkt, durch das einer gehen kann, kein Hort menschlicher Zivilisation. Die Landschaft ist der Ort, wo das lyrische Ich Spuren auslegt, und ein Lied es nach Hause führt. (17) Ein Lied, ein Gedicht und damit die Sprache selbst nehmen es mit nach Hause und dort wiederum ist Erinnern möglich, ein Sprechen über die Natur, dort wandelt sich das Sprechen in ein Schreiben, das wiederum Erinnerungen aufsucht, die zurückverweist auf die Menschen, zur Natur, zum Wind, der die Worte an das lyrische Ich heranträgt. Damit macht Garzetti noch ein Weiteres. Er immunisiert seine eigenen Texte gegen das, was außerhalb dieser Welt liegt oder liegen könnte. Das Verführerische an seinen Bildern ist ihre hermetische Abriegelung gegen jeden Angriff und Anspruch des Politischen. Gerade weil er den Leser nicht auffordert – weder zu einem Handeln, noch zu einem Widerspruch – kann er sich auf die Erscheinungen selbst konzentrieren. Mancher wird das in unserer Zeit dem Buch als Schwäche auslegen. Ich wäre der erste von denen gewesen, wenn mich nicht gerade das von Garzetti angewandte Enthüllungsverfahren damit versöhnt hätte, dass das Auffordernde, was Literatur ebenso innewohnt, wie das Poetische, eben in der Utopie des Weiterlebens, um Ruth Klüger zu zitieren, zu finden ist. Was bleibt also noch zu sagen über einen, bei dem die Gedichte so leicht geschrieben sind, als wären sie nicht durch Arbeit und Zweifel entstanden, sondern als ob der Wind sie ihm zugetragen hätte und er sie nur aus dem Himmel greifen hätte müssen, wie "Schnee [der] alles weich" (83) macht.

Es ist eben schwer über Garzettis Lyrik zu sprechen, ohne ins Banale abzudriften, ohne mit anderen Worten zu wiederholen, was er mit seiner Sprache brillant auf den Punkt bringt. Im Klappentext zum Buch heißt es: "Sascha Garzettis Gedichte richten sich immer an ein Du." Ich bin mir nicht sicher, ob dieses "immer" hier angebracht ist. In manchen der Texte ist das Du zwar angesprochen, aber in vielen Fällen handelt es sich eben um ein Wir und aus diesem Wir schließt sich der Autor bewusst nicht aus. Ich denke nicht, dass Garzetti explizit zu jemandem spricht. Das explizite Du stellt im Gegenteil die Ausnahme dar. Er spricht eher von einem Ich, das sich erinnert, das beobachtet, das sich an die Welt herantastet, um gesehenes Leben in Worte zu fassen, aufgeschrieben, nicht ausgesprochen, nicht zugewidmet einer bestimmten Person oder Personengruppe, nicht an einen Leser gerichtet, keine Forderungen beinhaltend und keine Aufforderungen aussprechend.

Garzetti wendet eine Technik an, die schon Rilke nutzte: Er lässt die Dinge für sich sprechen, lebendig werden, gibt ihnen Substanz und gesteht ihnen zu, all das zu können, was Menschen auch in der Lage sind zu tun. Das Zentrum dieser lebendigen Naturerscheinungen sind Vögel und Früchte aller Art. Da wimmelt es nur so von Kirschen, an denen sich "das Morgenlicht wärmt" (12); Kastanien, die "zwischen Spaziergängern" gehen "wie zahme Tierchen" (27); Feigen, die von der Utopie des Möglichen Zeugnis ablegen. (13)

Garzetti führt einen beredten Dialog mit der Natur, findet in ihr den adäquaten Ausdruck dessen, was die Existenz sein könnte. Damit kürt er sich selbst zu einem ganz großen, außergewöhnlichen Dichter unserer Zeit, weil er sich von spekulativen Sprachexperimenten fern hält, nicht zwanghaft originell sein will, sondern Themen sucht und findet, über die es sich lohnt zu sprechen, mehr noch, zu schreiben. Es sind Themen, die die Lyriker immer schon umgetrieben haben: Liebe, Freundschaft, Vergänglichkeit, Hoffnung und Erinnerung. Er schreibt über die Natur, ohne dabei Naturlyrik bemühen zu müssen. Er erinnert sich unspektakulär und er lässt Tiere und Pflanzen handeln, als wären sie Subjekte der Welt und nicht Objekte menschlichen Begehrens.

Würde ich es nicht besser wissen, könnte ich meinen, Garzetti ist durchdrungen von einem umfassenden Naturglauben, wie manche Bewohner fremdländischer Länder, die in jedem Stein, in jedem Baum, in jedem Tier eine Gottheit vermuten. Doch dieser Täuschung sollte kein Leser erliegen, denn dann wären die Texte von Garzetti nichts weiter als ein Spiegelbild des menschlichen Inneren, der menschlichen Hoffnung, letztlich wieder nur Objekte einer menschlichen Begehrlichkeit. Die Natur dient bei Garzetti aber einem ganz anderen Ziel, nämlich sie in ihrer Existenz zu zeigen, um Erscheinungen daraus zu destillieren, die uns Erkenntnisse ermöglichen, vielleicht doch noch so etwas wie Heimat in unserer Welt zu finden, in der Heimatlosigkeit jeden Tag zur Sprache kommt.

Es gibt für mich kaum etwas, was gegen diesen Text spricht, es wäre kleinlich darauf herumzureiten und dennoch werde ich es tun, denn die Fairness dem Autor gegenüber gebietet es, auch Schwachstellen aufzusuchen. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob mein Sprachverständnis zur Beurteilung dieser Schwächen ausreicht. Ich fand den Satz:

"Die Bäume stehen schmal im Morgen. | In den Fenstern gehen Licht an | geben der Stadt Gewicht." (73)

Es müsste doch aber heißen: "In den Fenstern geht Licht an | gibt der Stadt Gewicht" oder "es gehen Lichter an". Vielleicht kennt das Schweizerische Verstöße gegen die Kongruenz, gegen die Übereinstimmung von Numerus bei Verb und Nomen. Eine poetische Wendung kann ich darin nicht erkennen. Wie gesagt, dass ist kleinlich und neben dem Autor auch dem Korrektorat anzulasten, aber was am Ende des Gedichtes folgt, versöhnt mich rasch:

"Der Apfelbaum pflückt Amseln aus der Luft. | Der Himmel hält still." (73)

Ich bin nicht in der Lage, das Geheimnis eines solchen Bildes zu lüften. Ich würde einen Apfelbaum sehen, auf dem eine Amsel landet und einen Himmel, der sich bis an den Horizont dehnt, sich füllt mit Farben. Ich sehe immer nur das Offensichtliche in der Welt, doch Sascha Garzetti kann mich lehren, wie das Verborgene in den Erscheinungen der Natur, der Welt sichtbar gemacht werden kann. Das ist der wahre Kern der Literatur, der Sprache, des Dichtens. Und nun könnte ich ans Werk gehen und eine Beweisführung machen, die den Schwärmereien für einen Dichter dieser Größe ein Ende setzt, aber dieser akademischen Versuchung werde ich wiederstehen und mit ein paar Zeilen schließen, in der Hoffnung, dass es nicht die letzten dieses Autors gewesen sein mögen:

"Draußen fällt Schnee | macht alles weich. || Die Landschaft gibt | ihre Strenge auf, draußen. || Drinnen ein Herz, das noch | einmal aussetzt || ein Seufzen, als ginge eine | übers Eis davon." (83)

[Sascha Garzetti: Und die Häuser fallen nicht um. Basel [u.a.]: Wolfbach 2015. 92 Seiten.

eingestellt am: 31.7.2017 | zuletzt aktualisiert: 31.7.2017
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