Bücher müssen sein wie eine Axt für
das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka
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In der Zeit die kommen wird | Journal 2023-25
Edition AS | 09 2025 | 126 Seiten | ISBN 978-3-903335-48-6
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover journal 2023-25 Was muss man also tun in unserer heutigen Zeit, wenn man Gleicheit und Freiheit anstrebt? Was bedeutet es, in oder für einen Staat zu arbeiten und gleichzeitig zu wissen, dass dieser Staat, wie wir ihn kennen, in seiner kapitalistischen Form, niemals kollektive Gleichheit und schon gar nicht individuelle Freiheit fördern möchte? Wie soll man Menschen erreichen, die davon überzeugt sind, dass die bürgerliche, repräsentative, kapitalistische Demokratie als die einzig mögliche und beste aller Regierungsformen gilt? Wie solle man jemanden, der gewohnt ist, regiert zu werden, davon überzeugen, dass er keine Regierung braucht, die ihm sagt, wo er lang zu gehen hat?



In der Beständigkeit der Tage | Journal 2021-22
Edition AS | 11 2023 | 166 Seiten | ISBN 978-3-903335-32-5
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover beständigkeit journal Die Homeofficezeit des Jahres 2020 hat es möglich gemacht, liegengebliebene Gedanken aufzuarbeiten, zu verarbeiten und mit neuen Perspektiven zu versehen und literarisch zu ordnen. Das letzte Jahrzehnt begann mit der Publikation des ersten Journales des Autors 2011 mit dem Titel kleingeschrieben, und es war nicht nur ein Jahrzehnt gesellschaftlicher Umbrüche, sondern auch eines, in dem sich der Literaturmarkt durch die Digitalisierung radikal verändert hat und mit ihm das Berufsbild des Schriftstellers.
Im neuen Jahrzehnt hat Raimund Bahr mit einem weiteren Journal 2021 mit dem Titel Selbst die Vögel fliegen nicht mehr in den Süden fortgesetzt. Und es hat sich herausgestellt, dass dieses Format das im angemessene literarische Mittel ist, um die Welt noch als das, was sie ist, erfassen zu können. Als zerstückelt, zerfasert und an den Rändern ausgefranst und das Ich lebt in ihr als zerstörtes Ich, als eines, das sich nicht mehr als ein Selbst, sondern als ein Fremdes begreift.
Wichtig war es dem Autor zu begreifen, dass in der Mitte dieser Veränderungen der moderne und zeitgenössische Autor steht und daher auch seine Auseinandersetzung mit dem Literaturmarkt von zentraler Bedeutung sein muss. Von den Verlagen weitgehend alleingelassen, vom Publikum beinahe unbemerkt, lebt und arbeitet der Autor vor sich hin, als wärs ein Geschäft für die Verlorenen. Die Literaturkritik nimmt von allem, was abseits der Marketingmaschinen großer Verlag in die Mitte der Gesellschaft geworfen wird, ohnehin kaum Notiz. Und der Autor hockt im Auge des Orkans, erfüllt von Poesie und literarischer Kraft, die Veränderungen im Wirbel des Sturms wahrnehmend und doch echolos, verloren.
Bachmann hat einmal sinngemäß geschrieben: Ein Autor ohne Publikum ist einer, der sich fühlt, als sei er gestorben. Mit all diesen Fragen und dem Verlust der bürgerlichen Mitte, mit dem gesellschaftlichen Stillstand, der Beständigkeit der Tage, in der das Leben nur mehr wie eine Variation der sich gleichenden Erfahrungen wirkt, beschäftigt sich nun das dritte Journal 2021/22 mit dem Titel In der Beständigkeit der Tage.
In täglichen Aufzeichnungen, die nur Datum und Uhrzeit tragen, wird notiert, gesichtet und dokumentiert, was sich in der Beständigkeit und Gleichförmigkeit der Tage zeigt, auch im zweiten und dritten Jahr des neuen Jahrzehnts, das sich irgendwann vielleicht das zweite der letzten nennen wird.



Poeterey eines Unbrauchbaren | Lyrik
Edition AS | 03 2022 | 118 Seiten | ISBN 978-3-903335-20-2
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover Poeterey Im nunmehr siebten Lyrikband legt der Autor nicht eine abschließende Arbeit vor, sondern öffnet seinen Blick für das noch nicht Gesagte, für das, was selbst nach Jahren noch im Denken eines Poeten schlummert, sich Bahn brechen will, jeden Tag aufs Neue.
Der siebte Band seiner Lyrik besteht aus etwa fünfzig Gedichten, die aufzeichnen, was ihm begenete, äußere Erscheinungen und innere Zustände. Auf seinen Wegen durch die Welt fand er Bilder, die sich keiner Konzeption fügen mussten, sondern sich frei entfalten durften durch sein Denken hindurch.
Die Natur wird dabei zum Symbol verlorener erotischer Kraft. Die Abende sind nicht mehr düster, sondern heiter, als spiegelten sie eine Sehnsucht nach Vergänglichkeit. Die Formen sind jene der Jugendzeit. Nach all den Experimenten kehrt das Langgedicht in seine Arbeit zurück. Wechselt sich ab mit kurzen Passagen. Manchmal nur ein Gedanke. Aber in allem ist immer noch die Suche nach einer eigenen Sprache präsent, auf die er sich vor Jahrzehnten begeben hat. Um ihretwillen kann es kein Ende der Poeterey geben, nicht der deutschen und auch nicht die eines Unbrauchbaren, egal welcher Herkunft er sei und wie gut die Zeit es mit ihm gemeint hat.
Und der Band ist zuletzt eine Hommage an die wichtigsten Autor/inn/en seiner Leseerfahrung. Es gibt zahlreiche innere Bezüge zu den Traditionslinien, die ihn zu dem Autor gemacht haben, der er heute ist, nicht um sich mit fremden Federn zu schmücken, sondern seinen Idolen seine Referenz zu erweisen.



Selbst die Vögel fliegen nicht mehr in den Süden | Journal 2020
Edition AS | 09 2021 | 160 Seiten | ISBN 978-3-903335-13-4
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover Poeterey Die Homeofficezeit des Jahres 2020 hat es möglich gemacht, liegengebliebene Gedanken aufzuarbeiten, zu verarbeiten und mit neuen Perspektiven zu versehen und literarisch zu ordnen. Das letzte Jahrzehnt, begann mit der Publikation des ersten Jornales des Autors mit dem Titel kleingeschrieben, war nicht nur ein Jahrzehnt gesellschaftlicher Umbrüche, sondern auch eines, in dem sich der Literaturmarkt durch die Digitalisierung radikal verändert hat und mit ihm das Berufsbild des Schriftstellers.
Neben diesen Veränderungen gibt es drei große Problemfelder im erzählenden Schreiben: der Dialog, die Natur und die Darstellung von Sexualität. Auch die Genregrenzen verschwimmen immer weiter. Und in der Mitte dieser Veränderungen steht der moderne und zeitgenössische Autor. Von den Verlagen weitgehend alleingelassen, vom Publikum beinahe unbemerkt und die Literaturkritik nimmt von allem, was abseits der Marketingmaschinen großer Verlag in die Mitte der Gesellschaft geworfen wird, ohnehin kaum Notiz. Und der Autor hockt im Auge des Orkans, erfüllt von Poesie und literarischer Kraft, die Veränderungen im Wirbel des Sturms wahrnehmend und doch echolos, verloren.
Bachmann hat einmal sinngemäß geschrieben: Ein Autor ohne Publikum ist einer, der sich fühlt, als sei er gestorben. Mit all diesen Fragen und dem Verlust der bürgerlichen Mitte, mit dem gesellschaftlichen Stillstand, der Beständigkeit der Tage, in der das Leben nur mehr wie eine Variation der sich gleichenden Erfahrungen wirkt, beschäftigt sich das Journal Selbst Vögel fliegen nicht mehr in den Süden.
In täglichen Aufzeichnungen, die nur Datum und Uhrzeit tragen, wird notiert, gesichtet und dokumentiert, was sich in der Beständigkeit und Gleichförmigkeit der Tage zeigt.



Gansinger kehrt heim | Roman
Edition AS | 09 2019 | 190 Seiten | ISBN 978-3-902864-94-9
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover gansinger kehrt heim Gansinger kehrt heim hat keine Handlung im üblichen Sinne. Das Buch schildert den Aufbruch eines Menschen am 1.1.2000 aus seiner Heimatstadt. Ort und Namen der Personen bleiben im Ungewissen. Der Leser kann der Reise und den Erlebnissen des Protagonisten nur indirekt folgen, mittels der von ihm hinterlassenen Schriften. Auf seinen Fahrten durch die imaginäre und reale Welt vermischen sich Gegenwart und Vergangenheit. Am Ende findet die Hauptperson einen Ort, an dem er sich niederlässst, seine Suche nach einer Heimat hat ein Ende gefunden. Davor muss er aber mit seiner Vergangenheit und vor allem mit seinen Kindheitstraumata abschließen.
Am Ende des Romans, der Protagonist ist verschollen, sucht der Freund des Protagonisten in seiner neuen Heimat auf und findet seine Aufzeichnungen, die er der Öffentlichkeit zugänglich macht. Dieser Vorgang wird in einer Art Vorwort vorweggenommen, um dem Leser einen Kontext zu den einzelnen Textpassagen zu ermöglich und so etwas wie einen Rahmen für die Handlung bereit zu stellen.
Ich lausche dem Zirpen der Zikaden. Ein beständiges Zirpen, ein langandauerndes, unausgesetztes Zirpen, das mich in seiner Gleichförmigkeit ermüdet, wie ein warmes Wannenbad, das ich mir manchmal an Wintertagen gönnte, in das ich stieg, hineinglitt, um meinen durchgefrorenen Knochen Erholung zu gewähren. Ein solches Zirpen ist es, dem ich an diesem Sommerabend lausche und mit geschlossenen Augen alles ausspare, was noch an Geräuschen in der Welt ist. Ein unnachgiebiges Zirpen, das mich zu sich ruft.



erscheinungen | Lyrik
Edition AS | 09 2018 | 120 Seiten | ISBN 978-3-902864-86-4
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover gansinger kehrt heim Im Lyrikband heißt es: und irgendwann | nähert sich die nacht | wie der fuchs der beute | auf dämmrigen fluren | wo die glühende glut | an den rändern | verlischt | lichtlos | lautlos | still.
Im Gegensatz zu den Bänden davor, geht es nicht mehr um einen gesellschaftlichen Abgesang, sondern um das Verhältnis von Natur und Kultur zueinander.
Persönliche Lesererfahrungen fließen in die Texte ein. Die Überschriften der Zyklen erscheinen bereits wie ein Programm. Daraus lassen sich die literarischen Vorbilder ebenso herauslesen, wie die Bezüge zur Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts: nach hesse ist es schwer im nebel zu wandern | nichts ist sagbar ohne ingeborg | beckett hat einmal gesagt es geht vielleicht zu ende | brecht hat einmal gesagt die stadt soll untergehen | odradek spricht die sorge aus dem herzen in die welt | wer anders spricht verwandelt sich | der turm in dem sartre hockte ist heute unbewohnbar | wer das bewusstsein verändert verändert das sein | am rande der welt gibt es immer leben.
Um nichts anderes geht es in dem neuen Lyrikband von Raimund Bahr, um Emanzipation aus den Vorbildern und auch ein Stück weit um Emanzipation aus den eigenen literarischen Linien, die sich bereits jetzt wie ein Werk abzeichnen. Es geht darum den Stillstand zu überwinden, ohne die Stille, die sich daraus ergeben kann, zu leugnen.



Von der Weltfremdheit des Menschen | Anders und Kafka
Edition AS | 12 2016 | 146 Seiten | ISBN 978-3-902864-68-0
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover gansinger kehrt heim In diesem Essayband steht Franz Kafka im Mittelpunkt, seine formalen Experimente und das Verhältnis von Raum und Zeit in seinem Werk. Raimund Bahr nähert sich mit Hilfe der ersten umfangreichen Analyse von Kafkas Werk, die Günther Anders unter dem Titel "Kafka – pro und contra" bereits in den vierziger Jahren vorgelegt hat. Darüber hinaus werden auch Zeitgenossen Kafkas zu Wort kommen, wie z.B. Alfred Döblin und Max Brod. Idee des Essays ist, Kafka als einen auch für unsere Zeit brauchbaren und lesbaren Autor neu zu entdecken, ihn ein Stück abseits der "Kafkalogie" noch einmal zu lesen. Der Autor will aber auch die Grenzen von Kafkaanalysen zeigen. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen drei zentrale Texte aus Kafkas Werk: "Brief an den Vater", "Der Bau" und "Das Schloß".



Katzmeyer und der Fall Hainburg | Kriminalroman
Verlag federfrei | 02 2017 | 184 Seiten
Preis EUR 15,00 | zuzüglich Porto EUR 5,00


cover gansinger kehrt heim Dezember 1984. Umweltschützer besetzen die Hainburger Au. Polizeitruppen aus Wien sollen auf das Baugelände verlegt werden. Sepp Berger bittet seinen Freund Katzmeyer, Informationen vor Ort über den Stand der Dinge zu sammeln. Er erlebt die Kälte des Winters und die Solidarität unter den Aubesetzern. Kurz darauf fällt der erste Baum. Als schließlich eine Aktivistin nur knapp einem Mordanschlag entkommt, überstürzen sich die Ereignisse. Raimund Bahr präsentiert ein authentisches Bild von der Besetzung der Hainburger Au.



Günther Anders | Leben und Denken im Wort | Biographie
Verlag EAS | 05 2010 | 150 Seiten | ISBN 978-3-902157-71-3
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cover anders biographie Günther Anders, geborener Stern (1902-1992), zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Sohn des Psychologenehepaars Clara und William Stern. Schüler von Edmund Husserl und Martin Heidegger. Ehemann von Hannah Arendt, Elisabeth Freundlich und Charlotte Zelka. Träger zahlreicher Auszeichnungen.
Seine Texte zu Hiroshima, Auschwitz, Vietnam, seine literarischen Essays zu Kunst und Kultur, seine Theorie zur Medien- und Technikgesellschaft gipfelten schließlich in seinem Hauptwerk Die Antiquiertheit des Menschen und machten ihn zu einem der meistgelesenen Kulturkritiker im deutschsprachigen Raum.
Mit dieser Biographie liegt nun erstmals ein umfassender Blick auf Leben und Werk dieses wichtigen Denkers der österreichischen Geistesgeschichte vor.



Zugänge. Günther Anders. Leben und Werk. | Anthologie
Verlag EAS | 10 2007 | 150 Seiten | vergriffen
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cover zugänge anders Dieser Band versammelt Texte, die in den letzten Jahren zu Leben und Werk entstanden sind. Es sind biographische Skizzen ebenso darunter wie werkanalytische Betrachtungen. Auch die Beziehungen zu Hans Jonas, Martin Heidegger oder Neil Postman werden beleuchtet. Neben einem Text zu Hiroshima beschäftigen sich zwei Autoren auch mit ihrer ganz persönlichen Sicht des Werkes von Günther Anders.
Die Autoren: Armin Anders (Wien), Raimund Bahr (St. Wolfgang), Dieter Thomä (St. Gallen), Konrad Paul Liessmann (Wien), Peter Simon Altmann (Salzburg), Franz Eisl (Roith), Astrid Wiesenöcker (Wien).



Marie Langer | 1910 Wien - Buenos Aires 1987 | Biographie
Verlag EAS | 07 2004 | 150 Seiten | vergriffen
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cover langer biographie Marie Langer zählt zu den bedeutendsten Psychoanalytikerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie war nicht nur in den dreißiger Jahren in der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung ausgebildet worden, sondern auch bis zu ihrer Emigration nach Argentinien als aktives und engagiertes Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs tätig. Ihr Engagement für den Sozialismus führte sie an der Seite ihres Mannes Max Langer in den Spanischen Bürgerkrieg und in den achtziger Jahren zum Wiederaufbau nach Nicaragua, wo sie in der Bewegung Salud Mental tätig war.
Nach ihrer Emigration nach Argentinien Ende der dreißiger Jahre gründete sie gemeinsam mit fünf anderen Psychoanalytiker/inne/n 1942 die argentinische Vereinigung. Erst im Zuge der institutionellen Revolte der Kandidat/inn/en, Ende der sechziger Jahre, in den psychoanalytischen Institutionen trat sie aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung aus und wandte sich neuen Vermittlungsformen der Psychoanalyse zu, um ihre zwei Lieben zu vereinen: Psychoanalyse und Marxismus.



traumlos. protokolle. | Kurzprosa und Lyrik
Verlag EAS | 08 1998 | 94 Seiten | vergriffen
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cover traumlos traumlos war das erste Buch mit dem Raimund Bahr, damals noch unter dem Namen Kremlicka, mit ersten Texten in einem Verlag in Erscheinung trat. Die Texte sind die Highlights aus zwanzig Jahren Textproduktion. Texte, die der Autor damals dachte, dass er sie einem Publikum zumuten könne. Vor allem ind en Gedichten sind nicht nur alle Themen, die auch später wieder auftauchen sollten, sondern es zeigen sich bereits eigene Formen lyrischer Gestaltung. Die Texte sind inhaltlich präzis eund auf den Punkt formuliert. Sie beschäftigen sich mit den Themen Familie, Beziehung udn letztlich auch den politischen Verhältnissen. Darüber hinaus stellt dieses Buch eine Besonderheit dar. Da es das erste Buch aus der Produktion der Edition AS ist. Eine Art Probelauf, aus dem das heutige Verlagsprogramm der AG Literatur hervorgegangen ist.